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Freitag, 25. September 2009

Anden Condore und der Weg nach Puno

Di, 22.9.
morgens um 5 h auf, Frühstück und um 6 h gings schon los, Richtung Canon.
Zuerst zu einem netten kleinen Ort, wo die Kinder täglich um 7 h morgens für die Touris tanzen und dann langsam, weil nur schotterig, RichtungCruz de los Condores - Anden-Kondore bestaunen. Wir sahen wirklich viele, aber es waren natürlich auch unendlich viele Touris da.



Zurück nach Chivay, was essen und dann um 13:30 h mit dem Bus 4m Richtung Puno, Fahrzeit wieder 6,5 Std - in einem Van, etwas eng, die Gaude!

An drei Stationen blieben wir kurz stehen, zuerst an der Abzweigung, die wir schon vom Tag vorher kannten, dann an einer Flamingo-Lagune, an einem See .... Im Finstern, um 20 h kamen wir in Puno an - gerädert! Bei Juliaca wieder eine Mega-Baustelle ... und Schotterpiste - wo es doch lange auf Asphalt gut ging! Ins Hotel, Sicht auf den Titicacasee, 8. Stock, also nochmal gut 20 m höher als Puno eh schon liegt = 3830 m. Ich ins Bett - total ko, die Männer gingen noch was essen ..... mein Kopf brummt, meine Lungen quälen sich ... da muss ich durch!

Colca Canon - 1. Anfall Höhenkrankheit auf 4910 m

Mo, 21.9.
wieder mal hieß es früh auf, um 8 h sollten wir abgeholt werden - Richtung Colca Canon. Der Van für 18 Personen kam, es gab keinen Platz fürs Gepäck, die Strecke war großteils Schotterstraße - der Horroer schlechthin.


1. Stopp auf 4100 m - mitten im Altiplano, herrliche Gegend. Noch nicht wirklich Schwierigkeiten mit der Höhe, wie tranken Coca-Tee, kauten Coca-Blätter ... weiter gings ... nächster Stopp bei den Steinmanderln auf 4910 m - und da gings dann los. Ausgestiegen, alles dreht sich, der Kopf rast wie wild ... der Magen brummt ... ned wirklich ein gutes Gefühl!!

Um 14:30 h waren wir dann in Chivay - der Station für diese Nacht, mitten im Colca-Tal. Eine richtig ursprüngliche Stadt. Wir gingen was essen, das war schon eine Qual für mich, aber die Vernunft siegte. Danach ins Hotel und ich ab ins Bett. Von ca 16 h bis morgens um 5 h geschlafen, mehr oder weniger, Kopfweh, Husten ... und es war kalt! Trotz Daunendecke ... in der Nacht hatte es minus 1 Grad (erfuhren wir am Morgen).
Die 3 fuhren noch ins Inka-Bad (heiße Quellen) ich war dazu nicht fähig. Inzwischen hatte es auch Klaus erwischt ... die Höhe!!